Wer auf dem immer schneller wandelnden Kunststoffmarkt möglichst auch übermorgen erfolgreich wirtschaften möchte, der sollte nach Möglichkeit bereits schon heute abschätzen können, was in einigen Jahren im Trend liegt. Ein allgemeines Beobachten reicht hier schon lange nicht mehr aus.

Unser Technologiescouting ermöglicht Ihnen die Bewertung von Technologien, die nicht zu den Kernkompetenzen Ihres Unternehmens zählen, aber zukünftig für das eigene Unternehmen relevant werden könnten.

Ähnlich wie bei der Marktanalyse geht es beim Projekt „Knowhow & Technolgietransfer“ um das Beschaffen der richtigen Informationen aus fachspezifischen Quellen, sodass Sie als Unternehmer die richtigen Schlüsse aus diesen Informationen ziehen können.

Folgen Sie dem Querverweis und informieren Sie sich dort unter dem Download-Tipp über die Projektinhalte.

Das Corona-Virus ist in aller Munde, Firmen verhängen Reisesperren, Messen und Dienstreisen werden abgesagt sowie Homeoffice angeordnet.

Sie wollen auch in diesen Zeiten nicht auf Aus-und Weiterbildung verzichten, wir bieten Ihnen eine einzigartige flexible Lösung an:

Alle Seminare können Sie ab sofort auch online besuchen! Vermerken Sie einfach „online“ in dem Bemerkungsfeld Ihrer Bestellung!

Sie können nicht einen ganzen Tag live am PC an der Tagung teilnehmen? Wir zeichnen auf und Sie können diese dann zu einem passenden Zeitpunkt auf Ihrem Smartphone, Smart-TV, etc. anschauen.

Das Kunststoff-Institut verstärkt seine Aktivitäten vor Ort und veranstaltet gemeinsam mit der Suisse Technology Partners AG in Neuhausen am Rheinfall (CH) zwei Seminare. Dies sind zum einen „Werkstoffprüfung und Schadensanalyse für Einsteiger“ am 28.-29.04.2020 und „Werkstoffprüfung und Schadensanalyse | Weiterführende analytische Methoden“ für Fortgeschrittene am 30.04.2020.

Anmeldungen können über die nebenstehenden Querverweise vorgenommen werden

Wir möchten Ihnen mit dieser Veranstaltung Denkanstöße geben, wie Sie ohne großen Aufwand die Themen Nachhaltigkeit, Circular Economy, etc. ins eigene Unternehmen bringen und sich gegenüber dem Wettbewerb vorteilhaft, auch im Hinblick auf Ihre CO2-Emission, positionieren.

Ferner müssen in vielen Bereichen Kosten eingespart werden. Hier kann das Direktcompoundieren, der 3D-Druck, effiziente Werkzeugbeschichtungen und/oder eine wirtschaftliche, einfach zu bedienende Automatisierung, ein effektives Tool darstellen. Darüber hinaus dürfen Praxisberichte aus der Hybridtechnik nicht fehlen, die in Baden-Württemberg stark verbreitet ist.

Das aktuelle Veranstaltungsprogramm und die Möglichkeit zur online Anmeldung erhalten Sie über den nebenstehenden Querverweis.

Am 03.03.2020 von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr informiert der Technologieverbund TechnologyMountains e.V. in Kooperation mit der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg rund um das Thema der industriellen Additiven Fertigung. Es werden aktuelle Metall- und Kunststoffverfahren sowie die nationale und globale Marktentwicklung vorgestellt.

Das Veranstaltungsprogramm und die Möglichkeit zur online Anmeldung erhalten Sie über den nebenstehenden Querverweis.

Der Gemeinschaftsstand ist mit sieben Partnern aus unserem Netzwerk vollständig. Zu den Mitausstellern gehören Pakulla GmbH, Hermle Maschinenbau GmbH, Haitian International Germany GmbH, PNS Germany GmbH, MID Solutions GmbH, Baumgarten automotive technics GmbH und die Linde AG.

Gerne können Sie sich mit der Kennung kpa-2703-ulm20 ein Eintrittsticket für die B2B Branchen- und Beschaffungsplattform für Kunststoffprodukte sichern.
Folgen Sie hierfür dem nebenstehenden Link.

Am 10. März 2020 erwartet den Besucher ein spannender Thementag: Neue Materialien, Verfahren und Oberflächen für die Kunststoffverarbeitung.

Zu Anfang wird eine Übersicht über Neuigkeiten von bisherigen Messen und Kongressen gegeben, die im Bereich Verfahren, Material und Kunststoffoberflächen gesichtet wurden.

Anschließend wird Herr Peter Ruhland (Grässlin Süd GmbH) über neue Oberflächentrends im one-shot-Verfahren berichten. Vor dem Hintergrund der Aussagen vieler OEMs auf Lackierungen und finaler Oberflächenbehandlungen zu verzichten, sicherlich ein Thema das besondere Aufmerksamkeit verdient.

Um kosteneffizient Bauteile herstellen zu können, sind ausgeklügelte Spritzgießwerkzeuge von Nöten. Hier kann der Einsatz von generativ hergestellten Einsätzen Vorteile für die Qualität und Zykluszeit mit sich bringen. Details bzgl. Aufbau und der Vorteile verrät Werner Gebhart (Hermle Maschinenbau GmbH). Das Thema 3D Druck überrascht immer mehr.

Anfangs für Prototypen gedacht, stehen nun Möglichkeiten zur Verfügung, die sich für eine Serienproduktion bei gleichzeitig guten Oberflächen empfehlen. Seien Sie gespannt auf die Ausführungen von Ralf Burghoff (Murtfeldt Kunststoffe).

Thementag 10. März 2020
10:30 – 11:00 Spritzgießen 2025 – was auf den Verarbeiter und Formenbauer zukommt, Marius Fedler – Kunststoff-Institut Südwest
11:00 – 11:30 Neue Oberflächentrends und Herstellung dekorativer & hochwertiger Oberflächen durch one shot units,Peter Ruhland – Grässlin Süd GmbH; Marius Fedler – Kunststoff-Institut Südwest
11:30 – 12:00 Generativ hergestellte Formeinsätze – Ein Benchmark mit Fokus auf das MPA Verfahren, Werner Gebhart – Hermle Maschinenbau GmbH; Marius Fedler – Kunststoff-Institut Südwest
12:00 – 12:30 3D Druck – Bauteile in Industriequalität, Ralf Burghoff; Murtfeldt Kunststoffe

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