Die Technologie des Folienhinterspritzens für die Dekoration und Funktionalisierung von Kunststoffformteilen innerhalb des Spritzgießprozesses weitet sich kontinuierlich auf unterschiedlichste Anwendungsbereiche aus. Die Beschichtung der Folien, die Herstellung der Vorformlinge und das eigentliche Hinterspritzen weisen dabei eine bedeutende Rolle für die Gestaltung und Qualität von Bauteilen für Interior- und Exterioranwendung auf. Neben dem Designaspekt werden an die Folie zunehmend auch haptische Anforderungen gestellt und elektrische Funktionen integriert. Die Fachtagung am 3. + 4. November 2021 behandelt die einzelnen Schritte entlang der Prozesskette und beleuchtet die jeweiligen Besonderheiten.

Das ausführliche Tagungsprogramm sowie die Möglichkeit zur online-Anmeldung finden Sie per nebenstehenden Querverweis.

Hinweise bzgl. der Corona-Regeln:
Ab dem 20.08.2021 ist die 3-G-Regel in Kraft getreten (ab Inzidenz von 35).
Sie benötigen daher einen der unten genannten Nachweise:

• vollständiger Impfnachweis
• eine Genesenheitsbescheinigung (nicht älter als 6 Monate)
• einen negativen Testnachweis (nicht älter ist als 48h)

Im Verbundprojekt „Oberflächenbehandlung von Kunststoffformteilen 12“ werden neue Trends und Technologien untersucht, wie beispielsweise das InMould Coating. Nicht nur die Optik, sondern auch die möglichen Einsatzgebiete, sowie die Performance werden auf den Prüfstand gestellt.

Was kommt auf uns zu? Den Blick nach vorne gewandt, werden wir Trends und Strömungen von Morgen genau unter die Lupe nehmen. Um für die Zukunft gewappnet zu sein, schauen wir nicht in die Glaskugel, sondern untersuchen, was bereits jetzt sichtbar ist und wie man es erkennen kann.

Folgen Sie dem nebenstehenden Querverweis und erhalten Sie weitere Informationen zum Verbundprojekt.

Wenn auch Sie einen Blick nicht nur auf, sondern unter die Oberfläche wagen wollen, sprechen Sie uns gerne an.

Variothermie ist und bleibt eine der Technologien zur Herstellung von hochwertigen Kunststoffoberflächen. Aber die hohen Invest- und Energiekosten müssen nicht sein. Hier gilt es weitere Ansatzpunkte zu finden und serienreif zu machen.
Schaffen wir es, das „Perpetuum mobile“ zu erschaffen? Variothermie ohne zusätzliche Energie im Spritzgießprozess um fehlerfreie Oberflächen zu generieren. Einmal Energie aufgebracht und dann läuft die Produktion immer weiter. Realität oder Traum?
Lassen Sie es uns gemeinsam herausfinden.

Das Kunststoff-Institut startet hierzu im November 2021 ein Verbundprojekt. Folgen Sie dem Querverweis und erhalten Sie hierzu nähere Informationen.

In einem Gemeinschaftsprojekt mit dem Technikzentrum Südwestfalen, bekommt das KIMW jetzt regelmäßig Besuch von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 8 hiesiger Schulen.
In den Räumlichkeiten des Erlebnismuseums am Bahnhof in Lüdenscheid, werden aus ihnen kleine Unternehmerinnen und Unternehmer, die den Produktionsprozess eines Bauteils von der ersten groben Planung bis hin zur Kostenkalkulation durchspielen.

Eine Station ist dabei die Herstellung des dafür benötigten Kunststoffmaterials. Wie das funktioniert, wird ihnen von unserem Extrusionsexperten Ismail Eroglu im Extrudertechnikum des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid erklärt und vorgeführt.

Am 04. Oktober 2021 startete die erste Truppe der Freien Christlichen Realschule. Weitere Klassen und Schulen werden folgen.

Gemeinsam für die Sache! Cirplus und Kunststoff-Institut auf einem Gemeinschaftsstand in Essen

Gleich 4 Fachmessen in einer Halle, so das Konzept der World Expo in Essen. Die Messen Compounding-, Polymer Testing- und Recycling World spiegelten die Geschäftsbereiche von Cirplus und dem KIMW wider, die seit einigen Jahren in diesem Feld eng zusammenarbeiten. Die neue DIN SPEC 91446 und das dazugehörige Wertangebot beider Unternehmen (Materialvalidierung, Upcycling, Handelsplattform) standen im Fokus der Gespräche. Großes Interesse der Besucher weckten das Dienstleistungsportfolio an Prüfungen (z.B. Emissionsmessungen), das Verbundprojekt „Papierspritzguss“ und die Möglichkeit, Materialentwicklungprozesse im Institut anschieben zu können (z.B. Einsatz nachhaltiger Materialien, EMV Abschirmung).

Der Digitaldruck bietet immer umfangreichere Möglichkeiten für die Veredelung von Kunststoff-oberflächen. Die damit verbundene Flexibilität führt dazu, dass Digitaldruck altbewerte Druckverfahren wie Tampon-, Sieb- oder Offsetdruck branchenabhängig schon heute substituiert. Die Maschinentechnik entwickelt sich weiter und bietet immer schnellere Druckgeschwindigkeiten bei den geforderten optischen Qualitäten. Fortschritte bei der Tintenentwicklung sorgen für neue optische Möglichkeiten, z.B. durch den Einsatz von Silbereffekttinten. Immer im Fokus der Tintenhersteller stehend, können typische Anforderungen hinsichtlich Abrieb- und Chemikalien-beständigkeit, Klimawechsellagerung oder Lichtechtheit erfüllt werden. Komplexe und hochpräzise Drucksysteme lassen es zu, dass auch die Bedruckung dreidimensionaler Formteile ermöglicht wird.

Die Tagung am 11. November 2021 widmet sich dem industriellen Digitaldruck für Kunststoffe, wobei Maschinen- und Tintenhersteller sowie Peripherieanbieter wichtige Schritte entlang der Prozesskette darstellen.

Der Teilnehmer wird einen umfassenden Einblick in den Stand der Technik und Innovationen dieser zukunftsträchtigen Technologie erhalten.

Das ausführliche Tagungsprogramm sowie die Möglichkeit zur online-Anmeldung finden Sie per nebenstehenden Querverweis.

Hinweise bzgl. der Corona-Regeln:
Ab dem 20.08.2021 ist die 3-G-Regel in Kraft getreten (ab Inzidenz von 35).
Sie benötigen daher einen der unten genannten Nachweise:

• vollständiger Impfnachweis
• eine Genesenheitsbescheinigung (nicht älter als 6 Monate)
• einen negativen Testnachweis (nicht älter ist als 48h)

Besuchen Sie uns auf der FAKMUA Halle 5 – Stand 5312

Wir laden Sie herzlich auf unseren Messestand ein, um Ihnen den aktuellen Projektstatus zu folgenden Themen zu präsentieren:

• Körperschallmessung an Spritzgießwerkzeugen (Früherkennung von Werkzeugbrüchen)
• InMould Coating – Lackieren im Werkzeug – neue Oberflächen
• Papierspritzguss – kompostierfähig, FDA-Zulassung & kein Mikroplastik
• Qualifizierung von Recyclingmaterialien
• Easy to Clean Oberflächen – effizientes Testing
• EMV- & wärmeleitfähige Compounds
• Best Practice: Mikropumpe

Vom 28. bis 29.09.2021 präsentierten Tobias Kammans und Marius Fedler das ZIM-Kooperationsnetzwerk CAM-SYS-4.0 Mikrooptiksysteme aus Kunststoff in Wetzlar mit einem Messestand. Präsentiert wurden optische Werkzeugeinsätze von Son-X, spritzgegossene Mikrooptiken von Microp, Handys und Haustelefone von Gigaset mit dem Fokus auf optische Anwendungen sowie Optiken von ALL-IN Optics und aus dem Kunststoff-Institut. Ergänzt wurde die Veranstaltung durch einen Vortrag zum Thema „Wachstumsmarkt Polymeroptiken“ durch Marius Fedler.

Nähere Informationen zum ZIM-Kooperationsnetzwerk erhalten Sie per nebenstehenden Querverweis.

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