Materialalternativen zu Force-Majeure-Kunststoffen?

Das Jahr 2021 ist gezeichnet von Rohstoffverknappungen, wie noch nie. Seit Ende 2020 jagt eine Force-Majeure-Meldung die nächste. Diese beschränken sich nicht mehr nur auf PA 6.6, wie zuletzt 2018, sondern auf diverse Kunststoffsorten, wie PE (-LD wie –HD), PP, ABS, SAN, PA6, PA 6.6, PBT, sowie entsprechende Vorprodukte und Additive, aktuell besonders Kurzglasfasern.

Die Gründe sind vielfältig. Natürlich hat auch hier die Corona-Pandemie die Finger mit im Spiel, aber sie ist nicht der einzige Grund.

In dieser Situation stellen sich viele die Frage: Woher bekomme ich Material, um die Produktion weiter aufrecht erhalten zu können? Kann der eigene Rohstofflieferant nicht liefern und lassen es die Vertragsklauseln zu, kann man über alternative Materialien nachdenken.

Lösungswege und Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie in dem nebenstehenden Downloaddokument oder sprechen Sie uns direkt an.

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