Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid und Kunststoff-Institut Südwest starten im Jahr 2022 mit einem neuen Logo.
In diesem Zuge werden auch in Kürze die Printmedien im neuen Design erscheinen.

Ein erneut bewegtes und herausforderndes Jahr neigt sich dem Ende zu und es ist an der Zeit DANKE zu sagen.

DANKE an all unsere Kunden, Geschäftspartner und Freunde für die vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit in diesen anstrengenden Zeiten.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe und besinnliche Festtage, einen guten Rutsch ins neue Jahr und vor allem ein gesundes, friedvolles und erfolgreiches Jahr 2022!

Ihr Team vom Kunststoff-Institut

Das Kunststoff-Cluster arbeitet unter anderem mit dem Kunststoff-Institut, aber auch mit anderen namhaften Bildungsträgern zusammen und schnürt Ihnen ein erfolgversprechendes Seminarpaket auch für Ihre Teilnahme vor Ort in ganz Österreich.

Den Schulungskatalog des Kunststoff-Clusters in Österreich sowie das Schulungsangebot des Kunststoff-Instituts  finden Sie über die nebenstehenden Querverweise.

Das Ziel des Netzwerkes „CAM-SYS-4.0“ ist es, den Bedarf an Mikrooptiksysteme aus Kunststoff in F&E-Projekten zu erarbeiten und eine nachhaltige Zusammenarbeit der Partner zu forcieren. Als Basis hierzu dient die in der Phase 1, erarbeitete Technologie Roadmap, die nun in konkrete Projekte überführt wird. Die Themen reichen von der speziellen Herstellung von Hochglanzoberflächen für Mikrooptiken, der Entwicklung einer Heißkanaldirektanbindung, der Beschichtung von Optiken bis hin zur Entwicklung einer modularen Assemblierungsanlage für Mikrooptiksysteme.

Wesentliches Ziel des Projektes ist es, dass die Entwicklungen in innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen umgesetzt werden, somit ist ein praxisnaher Nutzen garantiert. Sofern Sie Interesse an einem Quereinstieg haben, sprechen Sie uns an.

Weitere Informationen erhalten Sie per nebenstehendem Querverweis oder sprechen Sie uns direkt an.

Somit können nun die Inhalte des Netzwerkes „PurWerk“ – Innovative Werkzeugtechnik für In-Mold-Coating (IMC)“ weiter vertieft werden.

Ziel des ZIM- Innovationsnetzwerks „PurWerk“ in der Phase 2 ist es, die erarbeiteten Ansätze aus Phase 1 zu den Bereichen Abdichtsysteme, antiadhäsive Werkzeugbeschichtungen bzw. Oberflächentopologien, kleinstmögliche Anguss- und Überlaufsysteme und Miniaturisierung der Anlagentechnik im Rahmen von F&E-Projekten weiter zu bearbeiten. Für die o.g. Bereiche wurden durch die 22 Netzwerkpartner mehrere Projektideen erarbeitet, die das Ziel haben, innovative Werkzeug- und Produktlösungen für das In-Mold-Coating zu erarbeiten. Seien auch Sie mit dabei.

Weitere Informationen erhalten Sie per nebenstehendem Querverweis oder sprechen Sie uns direkt an.

Bis November 2021 hat der Technologiescout, im gleichnamigen Verbundprojekt welches im April 2019 gestartet ist, von gut 80 Veranstaltungen (Messen, Kongresse, Fachtagungen) rund 570 Themen zusammengetragen und für die Teilnehmer dokumentiert.

Im April 2022 startet nun das Folgeprojekt, für das die ersten Anmeldungen bereits vorliegen.

Neben den neuesten Trends, Innovationen, Technologien und Materialien recherchieren wir für Sie insbesondere auch die jungen Start-up-Unternehmen der Branche!

Beteiligen auch Sie sich und seien Sie dem Wettbewerb einen Schritt voraus!

Per nebenstehenden Querverweis finden Sie die ausführlichen Projekt- und Anmeldeinformationen sowie das Video „Kurz geteasert: Technologiescout 5“

Das Jahr 2021 ist gezeichnet von Rohstoffverknappungen, wie noch nie. Seit Ende 2020 jagt eine Force-Majeure-Meldung die nächste. Diese beschränken sich nicht mehr nur auf PA 6.6, wie zuletzt 2018, sondern auf diverse Kunststoffsorten, wie PE (-LD wie –HD), PP, ABS, SAN, PA6, PA 6.6, PBT, sowie entsprechende Vorprodukte und Additive, aktuell besonders Kurzglasfasern.

Die Gründe sind vielfältig. Natürlich hat auch hier die Corona-Pandemie die Finger mit im Spiel, aber sie ist nicht der einzige Grund.

In dieser Situation stellen sich viele die Frage: Woher bekomme ich Material, um die Produktion weiter aufrecht erhalten zu können? Kann der eigene Rohstofflieferant nicht liefern und lassen es die Vertragsklauseln zu, kann man über alternative Materialien nachdenken.

Lösungswege und Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie in dem nebenstehenden Downloaddokument oder sprechen Sie uns direkt an.

Die Deutsche Messe AG hat inzwischen ihre Pläne für die Hannover Messe 2022 vorgestellt, die zwar mit einer reduzierten Hallenbelegung geplant wird, jedoch als Präsentformat stattfinden soll. Das Wirtschaftsministerium des Landes NRW wartet gleich mit zwei Landesgemeinschaftsständen auf, um Unternehmen aus NRW die Möglichkeit einer Messebeteiligung zu geben. Der Landesgemeinschaftsstand „Key Technologies & New Materials“wird dabei unverändert im „Future Hub“ (Halle 17) geplant. Die Landesgemeinschaftsstände Factory Automation und Digital Factory werden zu einem großen Gemeinschaftsstand (voraussichtlich in Halle 7) zusammengefasst.

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid wurde seitens des Wirtschaftsministeriums des Landes NRW angesprochen, im Sinne des Netzwerkgedankens Unternehmen, Institute oder Start-ups aus Nordrhein-Westfalen auf die Möglichkeit einer Messebeteiligung auf den Landesgemeinschaftsständen NRW hinzuweisen.

Die Standgebühren betragen nur 5.200 € zzgl. Mwst. Für Start-ups gelten weitere, vergünstigte Konditionen.

Insbesondere bietet die Hannover Messe die Möglichkeit Kontakte mit Kunden und potentiellen Projektpartnern zu knüpfen, die man auf den einschlägigen Fachmessen nicht antreffen würde. Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid nutzt seit vielen Jahren dieses Angebot des Ministeriums, mit überschaubaren Budget und geringem Aufwand auf der Hannover Messe präsent zu sein. Und Hand aufs Herz – die Vermarktung von Projekten, Innovationen und Produkten bedarf einer physischen Plattform, um Geschäftserfolge verbuchen zu können.

Das Interesse einer möglichen Teilnahme sollte dem Ministerium bis spätestens zum 14.01.2022 mitgeteilt werden (Stichwort „KIMW“). Ansprechpartner ist Tanja Müller, Projektleiterin im Messereferat des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen: tanja.mueller@mwide.nrw.de, Tel. 0211/61772-649.

Eine verbindliche Anmeldung ist damit zunächst nicht verbunden. Erst nach der 1. Ausstellersitzung muss eine verbindliche Anmeldung des interessierten Unternehmens erfolgen.   

Nutzen Sie die Chance auf der Hannover Messe 2022 präsent zu sein!

Die KIMW Forschungs-gGmbH beschäftigt sich seit längerem mit der Beleuchtungstechnik an Bedieneinheiten z. B. für automobile Innenräume.
Zwei ausgewählte, geförderte Forschungsprojekte unter dem Titel FIM-OLED und DekOLED stellen wir Ihnen in dem nebenstehenden Downloaddokument ausführlich vor.

Die Projekte werden gefördert durch:

Die neue DIN SPEC 91446, die durch Initiierung von Cirplus mit dem Kunststoff-Institut und vielen weiteren Partnern erstellt wurde, ist der neue Standard zur einfacheren Qualifizierung und besseren Vergleichbarkeit von Rezyklaten und wurde heute veröffentlicht

Weitere Informationen erhalten Sie per nebenstehendem Link-Tip.

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