Kostensenkung durch gezielte Materialauswahl

Die Erfahrung zeigt, dass die Anzahl der Materialien, die zur Herstellung von Produkten eingesetzt werden, stetig zunimmt. Dies führt unweigerlich zu einer hohen Lagerhaltung,
da diese Materialtypen vorgehalten werden müssen.
Häufig ist die Wahl der eingesetzten Materialtype historisch bedingt und kann oftmals nicht nachvollzogen werden. Nicht systematisierte Auswahlvorgänge führen zu wenig Transparenz innerhalb der Unternehmen. Darüber hinaus erhöhen Produktvariationen wie z.B. unterschiedliche Farben den innerbetrieblichen Lagerbestand. Eine Reduzierung der Typenvielfalt kann durch Einsparungen in
der Lagerhaltung, Bevorratung und günstigeren Einkaufskonditionen infolge größerer Bestellmengen der übrigen Materialien eine enorme Kostenreduktion herbeiführen.
Vor diesem Hintergrund hat das Kunststoff-Institut Südwest ein neues Verbundprojekt geschnürt, das sich mit der Reduzierung der innerbetrieblichen Typenvielfalt befasst.

Projektlaufzeit: 6 Monate

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