Kunststoff-Institut Lüdenscheid

Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid – gegründet 1988, zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 und seit 2000 mit akkreditiertem Prüflabor nach DIN EN ISO/IEC 17025– verknüpft bereits jetzt das wissenschaftliche Know-how von morgen mit der Fertigung von heute. Dabei stehen die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Unternehmen der Kunststoffbranche im Mittelpunkt – speziell bei Spritzgussteilen aus Thermo- und Duroplasten.

Im Jahre 2011 wurde das Kunststoff-Institut Südwest auf Initiative der regionalen Kunststoffindustrie mit folgenden Unternehmen gegründet:

  • Aesculap AG (Tuttlingen)
  • ebm-papst St. Georgen GmbH & Co. KG (St. Georgen)
  • E. Wehrle GmbH (Furtwangen)
  • Grässlin KBS GmbH (Villingen-Schwenningen)
  • Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e. V. (Villingen-Schwenningen)
  • Hechinger Automotive GmbH (Villingen-Schwenningen)
  • Huonker Verwaltungs KG (Villingen-Schwenningen)
  • IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
  • IMS Gear GmbH (Donaueschingen)
  • Karl Storz GmbH & Co. KG (Tuttlingen)
  • KBS-Spritztechnik GmbH (Schonach)
  • Kunststoff-Institut Lüdenscheid GmbH
  • Marquardt GmbH (Rietheim-Weilheim)
  • Rampf Dosiertechnik GmbH & Co. KG (Zimmern)
  • Weißer und Grießhaber GmbH (Mönchweiler)

Der Businessplan des Kunststoff-Instituts Südwest sah schon 2011 nach einer 5 jährigen Anlaufphase vor, dass sich das Institut wirtschaftlich selbst tragen soll
und nicht länger auf zusätzliche Aufbauunterstützung der Gesellschafter angewiesen ist. Die Anteile gingen somit vereinbarungsgemäß im Jahr 2017 an das Kunststoff Institut Lüdenscheid, wobei die oben genannten Unternehmen nach wie vor zum großen Teil eng mit dem Institut über Projekte verbunden sind und auch bleiben werden.

Das KISW konzentriert sich mit seiner Aktivität nun verstärkt auf den Bereich Aus- und Weiterbildung, firmenspezifische Seminare sowie Verbund- und Förderprojekte.

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